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17.10.2017 05:33 Alter: 2 yrs
Von: Regina Devrient

Studie zur Kommunikation zwischen Weizengenen

Heterosis interdiziplinär untersucht


Das Phänomen der Heterosis bezeichnet die Mehrleistung von Nachkommen im Vergleich zu ihren Eltern. Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) zeigte für Weizen, dass Heterosis vor allem davon abhängt wie Gene miteinander interagieren. „Durch die Kreuzung komplementärer Eltern werden Nachkommen hervorgebracht, die durch den Heterosiseffekt bis zu einer Tonne pro Hektar Mehrertrag aufweisen. Das entspricht etwa zehn Jahre Zuchtfortschritt“, so Prof. Reif. Daher kombinierten Mathematiker, Genetiker und Agrarwissenschaftler des IPK moderne Methoden der quantitativen Genetik und der Genomforschung mit dem Ziel, Heterosis besser zu verstehen. Die hohe Relevanz der Studie für die Agrarforschung in Zeiten des Klimawandels wird durch die Veröffentlichung der Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift Nature Genetics unterstrichen.

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