Kontakt

Gwendolin Schneider

Direktoriumsbeauftragte

für Chancengleichheit

OT Gatersleben

Corrensstraße 3

06466 Seeland

Tel: 039482/5-738

 

Aktuelles

FEM-Power am IPK

Das aus dem ESF-Fonds der EU geförderte FEM-Power Projekt des IPK „Gaterslebener Chancengleichheits-Programm“ hat das übergeordnete Ziel, Frauen im Mittelbau und in Führungspositionen in der Wissenschaft zu stärken und damit vorhandene Potentiale bei der Auswahl der besten Köpfe zu nutzen.

Dr. Susann Deike arbeitet seit dem 1.Oktober 2017 als Direktoriumsbeauftragte für Chancengleichheit an der Umsetzung dieses Vorhabens, in enger Kooperation mit dem Direktorium, den ehrenamtlichen Gleichstellungsbeauftragten, dem Personalrat, dem Personalwesen und den wissenschaftlichen Führungskräften des IPK.

Im Rahmen des Projektes werden Maßnahmen in unterschiedlichen Handlungsbereichen entwickelt und umgesetzt, die eine gezielte und strukturierte Förderung von Frauen in der Wissenschaft ermöglichen sollen. Zentrale Handlungsbereiche, die in Zukunft noch stärker auf die Interessen und Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet werden, sind die Personalgewinnung, die Personal-/Karriereentwicklung sowie die in- und externe Kommunikation des Instituts. Ein wichtiger und übergreifender Aspekt dabei ist, die [link]Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch konsequenter in alle Handlungsbereiche mit einzubeziehen.

Wir informieren hier auf dieser Webseite regelmäßig über aktuelle Maßnahmen und Entwicklungen im Chancengleichheits-Programm. Darüber hinaus steht [link]Gwendolin Schneider gerne als Ansprechpartnerin für persönliche Anfragen zur Verfügung.

 

 

Programme zur Förderung von Wissenschaftlerinnen

Seit mehreren Jahren bieten Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Stiftungen Mentoring-Programme an, um speziell die Karriere von Frauen in der Wissenschaft zu fördern. Diese Programme sind meist modular aufgebaut und beinhalten Programmbausteine zum Mentoring, Coaching, Netzwerkaufbau sowie Workshops und Seminare zu Schlüsselqualifikationen im Karriere-und Wissenschaftsmanagements wie z.B. Führungskompetenz oder Forschungsförderung. Mit diesem modularen Aufbau ist eine strukturierte und umfassende Förderung möglich, die Wissenschaftlerinnen darin unterstützt, ihre Karriere zielgerichtet zu entwickeln.
Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt sowie die Leibniz-Gemeinschaft bieten Mentoring-Programme in unterschiedlicher Form an, die von Wissenschaftlerinnen des IPK genutzt werden können!

  • Die Martin-Luther-Universität bietet drei verschiedene Mentoring-Module an, die speziell auf die unterschiedlichen Qualifizierungsphasen 1. (fortgeschrittene) Promotion, 2. Postdoc-Phase und 3. Professur angepasst sind. Der aktuelle Mentoring-Jahrgang beginnt im Juni 2018.  MLU–Mentoring-Module
  • Die Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt bietet das aus Mittel des ESF-Fonds der EU geförderte Mentoring & Coaching Programm Sachsen-Anhalt MeCoSa an. In diesem Programm können die einzelnen Programmbausteine individuell und flexibel gewählt werden. Ein Einstieg in das Programm ist jederzeit möglich. Das aktuelle Workshop-Programm für das Jahr 2018 finden Sie hier.
  • Die Leibniz-Gemeinschaft bietet Wissenschaftlerinnen, die einem Leibniz-Institut angehören, die Teilnahme am Leibniz-Mentoring-Programm an. Das Mentoring-Programm wird zur Zeit evaluiert. Daher wird der nächste Mentoring-Jahrgang voraussichtlich erst im Herbst 2018 starten. Allgemeine Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite der Leibniz-Gemeinschaft. Leibniz-Mentoring

Für Fragen zu den einzelnen Programmen und zur Vermittlung der Teilnahme steht Ihnen [link]Gwendolin Schneider gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung!