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Arbeitsgruppe Pathogenstress-Genomik

Leitung: Dr. habil. Patrick Schweizer

 

Forschungsziel

Pflanzen sind an ihrem jeweiligen Standort oft mehreren Stressoren ausgesetzt, die sowohl biotisch wie abiotisch sein können. Zu den wichtigsten Stressfaktoren gehören pathogene Mikroorganismen, die Pflanzenkrankheiten verursachen können.

 

Dies hat zu der Ausbildung hochentwickelter Abwehr- oder Resistenzmechanismen in Pflanzen und zur Entwicklung hochwirksamer Effektoren gegen diese Abwehr in Pathogenen während der Ko-Evolution beider Interaktionspartner geführt. Das Ausnutzen der natürlichen Resistenzmechanismen ist eines der wichtigen Ziele der modernen Pflanzenzüchtung und der grünen Gentechnologie, um dauerhaft resistente Sorten zu erzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss unser Wissen über die zugrundeliegenden Gene und molekularen Interaktionen aber noch wesentlich vertieft werden. 

 

Die Arbeitsgruppe Pathogenstress-Genomik erforscht unter Verwendung von Methoden der Genetik als auch der reversen Genetik grundlegende Mechanismen der pflanzlichen Pathogenabwehr, wobei die Rassenunspezifität und Dauerhaftigkeit der Resistenz (z.B. Nichtwirtsresistenz) im Vordergrund stehen.