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Das neue IPK-Journal ist erschienen!

Noch vor Weihnachten ist das neue IPK-Journal fertig geworden. Ein Thema ist das AGENT-Projekt, das zum Ziel hat, einheitliche Standards für die Arbeit der Genbanken zu etablieren. Doch nicht nur Wissenschaftler und ihre Forschung sind Thema. Wir haben auch mit Silvio Henneberg, dem Jäger im IPK-Revier, auf seinem Hochsitz gesprochen und die Tradition der Hausmusikabende beleuchtet.

© Leibniz-Institut (IPK)

Die Wissenschaft lebt von Kooperationen. 2021 hat es gleich mehrere Gespräche mit CEPLAS - dem Exzellenzcluster für Pflanzenwissenschaften in Köln, Düsseldorf und Jülich - gegeben. Dabei ging es auch um die Abstimmung laufender Forschungsprogramme, die Entwicklung neuer Forschungsprojekte, aber auch um die Ausbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs. Neue Möglichkeiten für weitere Kooperationen eröffnen sich auch durch die neue Forschungsgruppe „Stammzellsysteme bei Getreide“, deren Einrichtung die
Deutsche Forschungsgemeinschaft im September 2021 beschlossen hat. Das Institut ist einer von zehn Partnern. Ziel ist es, neue Stammzellgene zu entdecken, die zu einer Ertragsverbesserung von Nutzpflanzen verwendet werden können. Mehr dazu erklärt Thorsten Schnurbusch im IPK-Journal im Interview.

Nach fast 30 Jahren verlässt Hans-Peter Mock, Leiter der Arbeitsgruppe „Angewandte Biochemie“, zum Jahresende das Institut und geht in den Ruhestand. Bei einem Rundgang über den Campus erzählt der 65-Jährige von seinem Start, seiner besonderen Liebe zur Bibliothek, einem Basecap sowie T-Shirts für seine Arbeitsgruppe, mit denen er eine ganz besondere Geschichte verbindet.

Schon vor einigen Jahren hat Andrea Bräutigam das IPK verlassen. Heute ist sie Professorin an der Universität Bielefeld. In der Rubrik „Was macht eigentlich...?“ spricht sie über ihren hohen Respekt vor furchtlosen Studentinnen und Studenten, Kölner Kneipen, ihre sehr direkte Art und die Suche nach wissenschaftlichem Nachwuchs.

Einen ganz anderen Werdegang hat Silvio Henneberg. Der langjährige Küchenchef des Casinos ist heute im Bereich des Campus-Managements tätig und zusätzlich vom IPK als Jäger beauftragt. In dieser Funktion kümmert er sich um das Revier rund um das Institut. Warum seine Arbeit wichtig ist, sein Wildbret gelegentlich noch im Casino landet und er für seine arbeit manchmal Gummibärchen braucht - all das hat er dem IPK-Journal auf seinem Hochsitz erzählt.

Das sind nur einige Geschichte aus der aktuellen Ausgabe des IPK-Journals. Wir wünschen alle viel Spaß bei der Lektüre!

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